Militär-Historische Exkursion Normandie

Normandie, Frankreich

Am 15. Juni 2017 war ist endlich soweit. Die militärhistorische Exkursion konnte starten. Nach wochenlangen intensiven Vorbereitungen begann für Teile unserer RK das Abenteuer "Normandie". Mit bester Laune brachen die Teilnehmer in der Früh auf. Das absolut Neue bei dieser Veranstaltung war, dass wir versucht haben, zeitnah auf facebook über die Exkursion zu berichten.

Auf dem Hinweg wurden die Teilnehmer durch den "durch eigene Kräfte gestellten Bordservice" bestens versorgt.

Nachdem die RK-Expeditionsgruppe in der Normandie angekommen war, ließ sie es sich nicht nehmen, den deutschen Soldatenfriedhof in La Cambe zu besuchen. Um den gefallenen Kameraden gebührende Ehre zu erweisen, wurden Kränze niedergelegt und der Gefallenen gedacht. Selbstverständlich stand auch ein Besuch des US Cemetery Omaha Beach in Colleville sur Mere auf dem Programm. Der Tag wurde in gemütlicher Runde in aller Ruhe beendet.

Es ging wieder zurück an die Kanalküste. An die wohl bekannteste Landezone der D-Day-Invasion. An Omaha-Beach. Es scheint über diese Landezone wohl schon beinahe alles berichtet zu sein. Reportagen, Filme (u.a. "Der Soldat James Ryan"), Spiele und vieles vieles mehr.

Am zweiten Tag der Exkursion stand ein sehr interessanter Punkt auf dem Programm: Pointe Du Hoc. An diesem Strandabschnitt haben die anlandenden Soldaten eine Steilküste zu erklimmen gehabt. Auch hier hatten die Amerikaner sehr hohe Verluste zu verzeichnen. Trotz dass das Gebiet zuvor intensivst mit Bombenteppichen belegt worden ist. Nach einem sehr guten Vortrag von unserem zweiten Vorsitzenden Ingo Blaszczyk nutzte die Gruppe die Zeit, um das riesige Areal zu erkunden.


Von Pointe Du Hoc verlegte die Gruppe zum Landeabschnitt Utah Beach. Unser Vorsitzender Helmut Roßbach hielt vor Ort einen äußerst informativen Vortrag über die Kampfgeschehnisse am D-Day. Auch hier hatte die Expiditionsgruppe ausreichend Zeit sich umzusehen und das Gelände zu erkunden.


Der dritte Anlaufpunkt an diesem Tag führte nach Ste. Mére Eglise. Dieser im Krieg sehr umkämpfte Ort ist eigentlich für eine außergewöhnliche Begebenheit bekannt. Ein amerikanischer Fallschirmsoldat ist bei der Landung mit seinem Schirm an der Kirche hängen geblieben. Er hat die Kämpfe überlebt, weil er sich, dort oben hängend, tot stellte.
Es lag auf der Hand, das dortige Museum zu besuchen.

Text: OSG d.R. Braun
Bilder: SF d.R. Roßbach

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